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Ein Bericht von Daniel Mack
Meine Tipps & Tricks zum Karpfenfischen
Materiale&Werkzeuge:
Zum Karpfen fischen benötigt man am besten eine lange, weiche Rute,die zwischen 3meter und 3.5meter lang ist und eine 30-35er Schnur. Am besten sind monophyle Schnüre, da man mit ihnen weiter werfen kann. Beim bespulen einer Rolle sollte man beachten, dass man nicht über den oberen Rand der Spule geht, da sich sonst leicht Schnur abwickelt und man schnell eine Perücke (Schnurgehedder) bekommt.
Köder&Montage:
Zum Karpfenfischen an größeren Seen fischt man am besten auf Grund mit einer so genannten Selbsthakemontage. Man nimmt ein Birnblei und hängt es im Wirbel ein. Oder man nimmt ein extra Blei das man über den Wirbel stülpen kann. An Seen fängt man Karpfen am besten mit Boilies. Man sollte darauf achten, dass man im Sommer fruchtige und gegen den Herbst und Winter herbe Boilies nimmt. Boilies fädelt man am besten auf Haken mit Haar auf. Das Haar sollte bei einer Hakengröße 1 ungefähr 3-4cm sein. Damit man den Boilie gescheit auffädeln kann. Dann nimmt man als Boiliestopper am besten einen kleines, dünnes stück von einem Ast. Da der Karpfen merkt wenn es Kunststoff ist. Nach dem auffädeln sollte man das Haar so lange um der haken wickeln, bis der Boilie am Haken anliegt.
Tipps zum erkunden von Seen:
Wenn man an einen See kommt und sich einen Angelplatz aussucht sollte man darauf achten dass hinten und an den Seiten genügend Platz zum Auswerfen ist. Wenn das Blei dann im Wasser ist und den Grund erreicht hat, nimmt man die Schnur an der rolle in die hand und zieht die rutenspitze nach oben und behält diese im Auge. Wenn sie sich leicht biegt heißt das, dass man im Kraut hängt. Man zieht so lange bis die spitze nachlässt. Wenn nach dem auswerfen an dem Platz wo das Blei gelandet ist Blubberblasen aufsteigen heißt das, dass das Blei auf sandigem Boden liegt.
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